Kompetenz-Zentren

Medizinischer Versorgungsatlas für Clusterkopfschmerz-Patienten in Deutschland

Der CSG e.V. stellt ab sofort, durch eine Kooperation mit SE-Atlas, den schnellen Zugriff zu Informationen und Standort der Versorgungseinrichtungen in ganz Deutschland zur Verfügung. Durch den medizinischen Versorgungsatlas entfällt langes Suchen und Betroffenen wird schnellstmöglich geholfen.

Schmerzklinik Kiel

Leiter des CCC:
Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Hartmut Göbel

Tel.:
+49 (0) 431 20099150

Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum

Leiter:
Prof Dr. med. Martin Tegenthoff

Tel.:
+49 (0) 234 2030

Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel

Leiter:
Dr. med. Andreas Böger

Tel.:
+49 (0) 561 30864601

Mitteldeutsches Kopfschmerzzentrum an der Universitätsklinik Jena

Leiter:
Dr. med. Peter Storch

Tel.:
+49 (0) 3641 9323510

Migräne- und Kopfschmerz-Klinik Königstein

Leiter:
PD Dr. med. Charly Gaul

Tel.:
+49 (0) 6174 29040

Interdisziplinäres Schmerzzentrum des UK Freiburg

Leiter:
Dr. med. Kirstin Kieselbach

Tel.:
+49 (0) 761 27093490

Praxis Dr. Stude

Leiter:
Dr. med. Philipp Stude

Tel.:
+49 (0) 234 15866

Neurologische Klinik Campus Bad Neustadt

Leiter:
Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Matthias Keidel

Tel.:
+49 (0) 9771 9080

Neurologische Klinik und Poliklinik der Universitätsklinik Würzburg

Leiter:
Prof. Dr. med. Claudia Sommer

Tel.:
+49 (0) 931 20123763

Schmerzzentrum Berlin

Leiter:
Dr. med. Jan-Peter Jansen

eMail:
info@drjansen.de

Tel.:
+49 (0) 30 44341901

Clusterkopfschmerz-Patienten vereinbaren bitte einen kurzfristigen Termin unter o.g. eMail!

Die gute, vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit einigen Schmerz- und Universitätskliniken zum Nutzen der Patienten ließ 2004 die Idee der Kompetenz-Zentren aufkommen.

Mit der Zeit wurden bislang elf Clusterkopfschmerz-Competence-Center (CCC) durch die CSG e.V. initiiert und mit den entsprechenden Häusern die zugehörigen Vereinbarungen getroffen. Weitere CCC sind derzeit geplant.

Die maßgeblichen Kriterien, die eine Einrichtung erfüllen muss, um Kompetenz-Zentrum zu werden sind:

Mit den rat- und hilfesuchenden Patienten wird innerhalb kürzester Zeit (in der Regel weniger als eine Woche) ein Untersuchungs- und Behandlungstermin vereinbart. Dieser Termin findet ohne Hektik und Zeitdruck auf ärztlicher Seite statt. Dabei werden alle Fragen des Patienten ausführlich, offen und in für Laien verständlicher Sprache beantwortet. Eventuell notwendige apparative Untersuchungen werden möglichst am selben Tag und im eigenen Haus durchgeführt, um dem Patienten zusätzliche Anreisen und neuerliche Terminwartezeiten (z. B. für eine MRT-Untersuchung) zu ersparen.

Selbstverständlich werden von den anerkannt renommiertesten Spezialisten für Clusterkopfschmerz (und andere TAK) die aktuellen Therapieleitlinien zur Anwendung gebracht, darüber hinaus werden aber auch neue Erkenntnisse der Forschung, die noch keinen Einzug in die Therapieleitlinien gefunden haben, eingesetzt. Wenn alle medikamentösen Therapieansätze ausgeschöpft sind und der Patient die Einschlusskriterien erfüllt, wird in offener und vertrauensvoller Absprache mit dem Patienten auch die Möglichkeit einer physikalischen Therapie erörtert.

Der Leiter des CCC oder ein von ihm Beauftragter dient den behandelnden Ärzten in der Region als Konsilpartner, um bei diesen aufkommende Fragen zu Diagnose und Therapie aufzugreifen und zu beantworten.

Dem Patienten wird in dem mitzugebenden Arztbrief für den weiterbehandelnden niedergelassenen Mediziner angeraten, sich der CSG e.V. als zuständige Selbsthilfeorganisation anzuschließen. Dem Niedergelassenen wird in diesem Schreiben angeboten, sich mit allen Fragen zu Therapie und Abrechnungsmodalitäten (z. B. Budget-Entlastung trotz teurer Triptan-Verordnung) an das CCC zu wenden.

Zu guter Letzt zeichnen sich die Kompetenz-Zentren durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der CSG e.V. aus. Diese zeigt sich beispielsweise darin, dass Fragen aus der CSG e.V. schnell und kompetent beantwortet werden; dass von der CSG e.V. vermittelten (evtl. noch nicht diagnostizierte) Patienten ebenso ein zeitnaher Termin zuteil wird, wie eingangs geschildert.

Die CCC haben sich bereit erklärt, bei regionalen Veranstaltungen der CSG e.V. diese mit eigenem Personal zu unterstützen und andererseits bei eigenen Veranstaltungen zum Thema Clusterkopfschmerz der CSG e.V. die Möglichkeit zu bieten, sich mit einem Ausstellungs- und Beratungsstand daran zu beteiligen.

Das Modell der Kompetenz-Zentren hat hohe Beachtung erfahren; es ist beispielgebend und dient als Leuchtturmprojekt.

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